HERBSTWETTER, ABER VIEL SPASS, 11.Oktober 2020

Wie berichtet, segelten wir mit der Futuro Dos nach Marina die Ragusa während Ramirez Family mit dem Lokalbus Richtung Flughafen fuhren.
Wir waren zusammen mit dem Katamaran Opua von Fred und Lili unterwegs. Ein schöner erster Segeltag wie Fred es nannte! Wegen zuviel Schwell und erst gleich mal eher Gegenwind entschieden wir uns für die Marina di Ragusa , ab diesem Moment galten ja die tieferen Wintertarife. Wir blieben 2 Nächte bevor wir weiter nach Südosten fuhren. Diesmal auch Schwell und der seltene Wind von Süden, wir peilten nach der Reservation Marzamemi an. Kurz nach der Abfahrt meldete Fred Motorenausfall, Katamarans haben ja glücklicherweise 2 Motoren, wir blieben unter Kanal 69 in der Nähe. Nach Freds Interventionen und Beschreibungen, konnte es fast nur noch eine unterbrochene Dieselzufuhr bedeuten. In Marzamemi angekommen halfen 2 Dinghy den Katamaran zu m Platz zu schieben. Dann machten wir uns an die Suche des Fehlers.  Und siehe da, die Leitung vom Tank zum ersten Filter war verstopft. Wir konnten alles reinigen und den Motor wieder starten, eine Tankreinigung wird aber nötig sein.
Nach 2 Tagen in Marzamemi und abermals Einkaufstour mit dem Marinaauto, gings weiter nach Siracusa, dies aber nicht um abends zuvor in Marzamemi das feine Fischrestaurant zu geniessen, mmmm, es war wieder sehr gut!
Die Fahrt nach Siracusa war ein wenig holperig, im Stadthafen liegt man jedoch sicher. Siracusa verlangt 24h vor Einfahrt wegen dem Covid 19 eine schriftliche Gesundheitserklärung als Selbstdeklarierung. Das hatten wir natürlich am Tag vorrher abgeschickt. Das Lustige ist aber die Anmeldeprozedur per Funk, Aufruf Harbourmaster über 16 und dann Fragen beantworten über Kanal 11.....Lili hat das Gespräch aufgenommen 😁⛵.
In Siracusa ist eine Marinaschule, die Jungs machen dann natürlich alles nach Lehrbuch, was ja auch richtig ist, nur wir sind es uns nicht gewohnt und fanden es  lustig.
Wie auf den Bildern ersichtlich ist es in der Altstadt recht schön, wegen Covid fehlen die vielen Touristen der Kreuzfahrtschiffe und man hat Platz in den Gassen und vieläen kleinen netten Restaurants. Ein Kreuzfahrer war dort, mir erschien, dass aber kaum 100 Personen ausstiegen. Mit dem Dinghy der Opua gings also 2 Mal an Land und nebst gutem Essen, verbrachten wir eine schöne Zeit zusammen.
Unere Idee war es, weiter bis zu den Äolischen Inseln zu fahren, die Wetteraussichten wurden aber immer schlechter, somit entschieden wir uns für 2 Badetage in Porto Palo und dann über Ragusa zurück nach Licata auf unseren Winterplatz zu fahren.
Am 11. Oktober kamen wir trotz Gegenwind und Welle auf dem letzten Drittel gut in Licata an, auch das Anlegemanöver meisterten wir zusammen sehr gut.
Eine kurze Herbstsaison, aber trotzdem viele schöne Erlebnisse! Nun bleiben wir noch ca, 14 Tage hier, wifr machen die Einwinterung und erledigen wie immer die technischen Pendenzen. Feines Essen und ein Besuch beim Italienischen Friseur dürfen aber auch nicht fehlen.
Wir melden uns dann wie alles lief bei der Heimreise.
Beste Grüsse
Martino & Lupita

Unvergesslicher Familien-Besuch auf der Futuro Dos Ende September 2020

Kaum war unser Boot einigermassen für unseren Familienbesuch bereit, war schon Mittwoch der 23.September 2020, wir nahmen im späteren Morgen den Bus nach Catania Flughafen. Wir konnten es kaum erwarten Christine, Ever und die Kinder Nahuel 4, Ambar und Coral 2 zu sehen. Nach endlosen Minuten vor dem Flughafeneingang, man durfte wegen Covid nicht rein, war es endlich soweit. Die Kinder kamen gerannt und alle umarmten sich herrlich. Eine Stunde später gings mit dem Bus in gut 2 Stunden nach Licata. Unsere Lieben hatten eine Wohnung gemietet, die Kinder schliefen abwechslungsweise auf dem Boot. Einige Tage war der Strand toll, wir hatten dann Starkwind und die Aktivitäten der Kinder wurden in die Stadt und die Marina verschoben. Zwei Mal kochte ich auf dem Schiff und wir genossen das Mittagessen zu Siebt auf der Futuro Dos. Bald fanden wir auch unsere Lieblingspizzeria und die besten Gelati in Town. Eines abends boten Lupita und ich uns an, die Kinder zu Bett zu bringen, damit Christine und Ever in ein Fischrestaurant in den Ausgang konnten. Es lief natürlich so ab, dass ich als erster schlief ;-).
Die Höhepunkte waren aber die Besuche der Kinder auf der Futuro Dos und wir genossen es sehr!!!
Bald war die Woche vorbei, Ramirez Family nahm den Bus Richtung Flughafen Catania und wir fuhren mit dem Boot wieder Ruchtung Ragusa und weiter, bald berichten wir dann von dieser Etappe.

Merci Ramirez Family LQM
Martin & Lupita

Marina und Medicane 20.9.2020

 

Wie im letzten Bericht erwähnt, hatten wir in einem feinen Fischrestaurant reserviert, es war der Oberhammer!!! Die frischen Fische wurden uns gezeigt, wir entschieden uns nebst verschiedenen Vorspeisen für einen roten lokalen Thunfisch und ei en anderen lokalen Fisch der etwa 1m lang ist, natürlich nur je 1 Stück. Es war köstlich, richtig Gourmet!
Wegen des schlechten Wetters mussten wir ein paar Tage in der Marina bleiben, wir verichteten ein wenig Unterhalt. Am Dienstag offerierte uns der Senior der Marina sein Auto um im Nachbardorf einkaufen zu gehen😁. Es stellte sich heraus, dass er in jungen Jahren in der Schweiz gearbeitet hat und sogar noch ein wenig Schweizerdeutsch sprach!
Am Dienstag abend kam eine kleine Beneteau mit 2 Franzosen von Siracusa rein, Wind 30kn und hohe Wellen! Wir glaubten es nicht, aber sie hatten es eilig nach Ragusa zu kommen und liefen anderntags bei ein wenig weniger Wind, aber immer noch grosser Welle aus.
Die Leute hier sind sehr nett, im Hafen hat es 3 überfüllte Marinas, aber irgendwie schaffen sie es, dass es klappt. Auch ein grosser Schleppfischer geht jede Nacht raus. Einige grosse Motorboote sind mit Crew besetzt, bei schlechtem Wetter wird ein wenig geputzt und rumgehangen, jedesmal wenn ein Boot reinkommt oder ablegt, gucken alle aus den Booten raus und freuen sich dass etwas läuft😎😁.
Der Aufenthalt in der MarinA dauerte insgesamt 6 Nächte, der Grund dafür war der Medicane Sturm der zwischen Italien und Griechenland wütete. Währen 2 Tagen lief niemand mehr ein oder aus. Draussen hatten sie 5m Welle und über 80 Knoten Wind am schlimmsten Ort. Für uns gab es 2 nicht sehr schlafreiche Nächte, die Montage von Zusatzfestmachern um 4h00 morgens und ein ständiges Rucken, aber passiert ist nichts. Am Freitag und Samstsg kamen dann die ersten Boote von Syracusa rein, gemeinsam warteten wir bis Sonntag um über 2 Etappen, zuerst Ragusa und dann nach Licata zu fahren. In Ragusa ankerten wir vor der Marina, die erste Nachthälfte war mit unangenehmen Schwell, dann schliefen wir gut.
Gestern Sonntag kamen wir also nach Licata zurück, sofort wurden mit Kollegen vorort News ausgetauscht und wir machten gleich am Sonntagsgrill mit. Ein Besuch in der Eisdiele rundete den Tag ab und wir schliefen, dann wie die Götter.
Nun gilt es 2 Tage einige Pendenzen zu erledigen, am Mittwoch erwarten wir Besuch von unserer Tochter mit Mann und 3 Kindern, die Vorfreude ist riesengross!

Viva Sicilia
Martino & Lupita

Am Anker und dann Gewitter

Am Mittwoch 9.9.29 konnten wir mit 4 anderen Booten in Licata ablegen. Die Gewitter waren vorerst vorbei, sie meldeten heiss und wenig Wind. Wir fuhren wie die anderen Boote südöstlich von Sizilien entlang. In Marina di Ragusa machten wir unseren ersten Stopp, 300 Liter Diesel für stolze 500 Euro war unser erster Punkt den wir erledigten. Wir entscheden uns  eine  Nacht zu bleiben. Jeder sagte dasselbe, 70 Euro für die Nacht waren für Septemberpreise noch ganz schön teuer. Die Marina ist aber grosszügig ausgestattet und die Hilfe der Marineros perfekt. Zum Büro läuft man normalerweise gut 10min, der Marinero brachte mich aber mit dem Schlauchboot rüber. So blieb mehr Zeit den Abend zu geniessen, das vorgekochte Abendessen im Cockpit genossen wir sehr!

Anderntags gings für weitere 32 SM weiter bis nach Portopalo, unten in der Ecke von Sizilien. Es hatte wie gestern so 3BF Wind und wir könnten mit leichter Motorunterstützung ein wenig segeln. Zur grossen Überraschung war die SY Miss Sophie mit Norwegischer Flagge schon dort. Harriete und Gustav sind am Vortag 1h vor uns ausgelaufen und die ganzen 65 SM bis Portopalo in 12.5h durchgefahren. Eine grosse Leistung für Leute über 70!!!

Nun, wir blieben 3 Nächte am Anker und genossen das Wasser zum baden sehr. Für die nächsten Tage meldeten sie stärkeren Wind und einige Gewitter, die Crew von Miss Sophie entschied sich mit Wind in die richtige Richtung für die Heimkshr nach Licata. Wir stampften 2,5h gegenan um das Cap Passero in die Marina von Marzamemi. Kurz nach unserer Ankunft, schon mit recht Wind, brach das erste Gewitter richtig los und es gab Hafenkino mit den einfahrenden Schiffen, die Marineros machten aber einen excelenten Job und alles verlief glimpflich.

Werden wahrscheinlich ein paar Tage hier bleiben. Für heute abend haben wir in einem Fischrestaurant reserviert und gehen somit wieder mal aus😁🥂

Beste Grüsse aus dem Süden

Martino & Lupita

 

Back home on Futuro Dos

 

Am 1. September flogen wir mit Easyjet von Genf nach Catania, Sizilien, 2h nach der Landung um 16h00 bestiegen wir den lokalen Bus nach Licata. Um 18h30 kamen wir pünktlich in der Marina Cala del Sole an. Beim Boot sah alles gut aus, unser Schiffnachbar Georg hat auch gut dazu geschaut, merci Georg! Somit gings nach einem kurzen Bootsrundgang und Inbetriebnahme der Wasserpumpe und dem WC direkt in die Happy Hour ins Blue Sky, viele der Segler treffen sich Dienstags dort, gute, günstige Drinks, Musik nach Wunsch und jeweils tolle Stimmung! Nebst Snacks noch Pizzen von der Beiz nebenan, was will das Seglerherz noch mehr. So manch einer (inklusive Lupita und ich) liessen sich sogar ein Tänzchen auf dem Gässchen nicht nehmen💃🕺😁.
Mittwoch und Donnerstag war dann putzen und Boot bereit machen angesagt. Der Generator muckte ein wenig, scheint nach meiner Intervention jetzt aber i.O. Die Schiffs-Schraube hatte ich im Sommer mit Plasticksäcken umwickelt, diese durfte ich nun mit einem Tauchgang im Hafenbecken entfernen, super, alles sauber, keine Muscheln dran👌.
Freitag war Wellness mir Fusspflege und Haare schneiden und dann wiederum Happyhour, diesmal in der Hafenbeiz angesagt.
Gestern Samstag war der grosse Einkauf, mit zwei gefüllten Einkaufswagen fuhren wir über die Marina und über den Steg bis vors Boot😁.
Heute Sonntag wollten wir eigentlich nach Ragusa Marina, gemeldete Gewitter für die nächsten 2 Tage hielten uns aber zurück, der erste Regenschwall mit Sand aus dem Süden kam soeben runter und wir sitzen bei 30.9 Grad C vor dem Ventilator und lassen uns abkühlen soweit es geht.
Heute abend ist Hafengrill angesagt, mal schauen ob el klappt😁.
Viva Italia, viva Sicilia
Martino & Lupita

12.7 bis 16.7 Sommerpause

 

Wie gesagt, haben wir die Einsommerung der Futuro Dos in der Marina von Licata nach Checkliste gemacht. In Tat und Wahrheit, haben wir die Futuro Dos für 5 Wochen zugedeckt hinterlassen, als wäre Winter😁. Der Unterschied ist, dass wir die Rollsegel oben gelassen haben. Unser geplantes Rückkehrdatum ist der 1. September 20, aber mit den Restriktionen an den Grenzen weiss man ja im Moment nicht so recht. Kurz, es lief alles gut, habe zusätzlich noch einen Plastiksack um den Propeller gebunden, hierfür konnte ich den neuen Kompressor mit Schlauch und Tauchermundstück abermals gut gebrauchen.

Wir genossen auch die Zeit mit unseren Freunden von Licata, es gab so einige spontane Festchen, sogar für ein Tänzchen vor der Bluesky Bar auf dem Gässchen hat es gereicht. 

Am 16. ging es dann mit dem vorverschobenen Flug mit Lufthansa über München, Zürich nach Hause. Zuerst natürlich um 06h15 mit dem Bus nach Catania, die Koffer, voll mit Teigwaren und Olivenoel,  wurden uns freundlicherweise von der Marina zur Busstation geführt.

Nun gehts an die Arbeit und die Pendenzen zuhause. Eine Riesenfreude bereitete uns natürlich das wiedersehen mit unseren lieben Töchtern, den Schwiegersöhnen und speziell unseren 4 Enkelkindern😁

Wir wünschen allen einen schönen Sommer, freuen uns schon sehr auf September😎⛵👙👌

Lupita und Martin

 

 

 

Endlich am Anker ..7.20 bis 12.7.20


Die Tage wurden nun heisser, direkt in der Sonne und windgeschützt merkte man es deutlich! Pünktlich nach 6 Tagen kam der  neue Laderegler Mastervolt den wir bei SVB bestellt hatten an. Giuseppe Vedda, der lokale Bordelektriker übernahm die Installation. Sterling hat nun nach dutzenden von Mails, vielen Fotos und Messungen zugeben müssen, dass Ihr Gerät defekt ist und in Garantie ausgewechselt werden wird. Es ist nun auch unterwegs und wir werden so ein Reservegerät haben.
Die letzten heissen Tage hatte es noch sehr viel Wind und es wäre nicht angenehm gewesen rauszufahren. Lupita hat noch den neuen Tisch und das restliche Teak-Zeugs geoelt und es sieht jetzt perfekt aus. Nachmittags gabs oft längere Pausen im Cockpit, abends Happy Hours etc. Selbstverständlich haben wir auch fein gekocht, der Einkauf im nahen Conad ist einfach und man kann mit dem Einkaufswagen bis zum Boot fahren.
Am 9. Juli wars dann soweit, alles war soweit bereit und wir fuhren raus an den Anker. Es gibt hier im Süden von Sizilien zwar fast keine geschützte Buchten, aber wir ankerten bei wenig Wind ca. 400m vom Badestrand, nur ein paar Meilen von der Marina weg. Die erste Nacht war ruhig und gegen morgen hörten wir die Schleppfischer aus der Ferne, was uns aber nicht störte. Am Morgen der Check der Bilge und des Geni, alles scheint ok und wir frühstücken bei einer herrlichen Rundsicht gemütlich im Cockpit.
Eineige Nachrichten von Zuhause kamen per Whatsup rein, das freut uns jeweils sehr, vorallem die Bilder unserer 4 Grosskinder!
Wir genossen auch tagsüber die Ruhe am Anker, am Nachmittag kam jeweils mehr Wind auf, was aber nicht störte. Zum baden war es ein wenig eklig weil ständig eine relativ starke Strömung herrschte, als Lupita sich das erste Mal genüsslich ins 22 Grad warme Wasser fallen liess, trieb es sie gleich ein wenig vom Boot weg.
Am Samstag kam wieder mehr Wind und Wellen auf und wir zogen es vor, in die Marina zurück zu kehren. Eir wurden von unseren Nachbarn gleich nett empfangen und nach Anmeldung per Funk, kamen auch schon die Marineros mit Dinghy zur Unterstützung wie das hier in Italien üblich ist.
Jetzt geht es bereits wieder ans Festmachen des Bootes für eine längere Zeit. Unser Ziel ist es am 1.9.20 wieder einzureisen, sollte dies wegen Covid nicht möglich sein, ist es besser, das Boot ist wie im Winter gesichert.
Trotzdem auch  noch etwas zu Covid, wir empfanden es vorbildlich von den Italienern wie im öffentlichen Verkehr und in Läden die Maskenpflicht eingehalten wird, dies ohne grosses Theater. Im Ausgang am Samstag und Sonntag, waren dann die Jungen weniger diszipliniert..
Heute Sonntag war wieder Marinagrill und es werden fleissig Geschichten und News über zu erwartende Ersatzteile ausgetauscht. Kulinarisch aber ein richtiger Hit, jeder bringt sein Fleisch, die Salate und Beilagen werden getauscht und man kriegt somit viele Inputs für die nächste Grillade.

So, jetzt gehts an die letzten Tage mit Checkliste, aber auch feiner Pasta ind Pizzen und ein wenig Wellness!

Bis bald, Lupita und Martino

La Vita E Bella 1.7 bis .....dass das Paket kommt

 

 

Nun die Warterei auf Ersatzteile ist ärgerlich, sprechen wir nicht davon und machen das Beste daraus.

Unsere Weindegustation war der Hammer! Wir wurden von Alfredo, dem Besitzer des Weinbergs um 18h00 beim Marinaoffice abgeholt. Die Fahrt mit dem Geländewagen dauerte nur etwa 20 min. Das Weingut liegt etwas ausserhalb von Licata auf einem der typischen Hügel rund um Licata. Alfredo erklärte uns die Weinherstellung von Weisswein und Rotwein, sowie die Produktion von seinem Olivenoel und Mandeln. Sehr, sehr interessant und spannend waren seine Ausführungen. WWW.QUIGNONES.IT  Lupita sprach ihn auf seinen Nachnamen "Quignones" an, effektiv kamen demnach seine Vorfahren aus Spanien. Alfredo, ein Italiener aus dem Bilderbuch startete die Degustation, notabene, nur für uns zwei, mit Olivenoel übergossenem Brot, Gemüse, Käse und vielen Häppchen mehr. Den Wein durften wir nach der Übersicht von ihm selber auswählen, wir entschieden uns für 3 Rotweine, uns gefielen 2 der 3 degustierten Weine besonders und kauften Ihm nebst Olivenoel und Pesto eine Ladung Wein für unseren Schiffskeller ab. Wir hatten genügend Zeit uns ein wenig kennen zu lernen und erzählten uns gegenseitig einige Geschichten aus dem Leben.  Natürlich brachte er uns inklusive der gekauften Ware bis zur Futuro Dos zurück. Wir genossen im Cockpit noch ein Weilchen die schöne Nacht und fielen bald später in einen tiefen schönen Schlaf.Nebst dem Hafengrill am Sonntag gibt es auch die Happyhour Abende Dienstag und Freitag wo wir mitmachen, die Treffen mit anderen Seglern und der sprachlichen Vielfalt ist bereichernd und gefällt uns sehr!

 

Saluti

Martino e Lupita

Wir kommen kaum los(;- 23.6 bis 30.6

 

Die Pendenzen waren alle erledigt, Reparatuen vom letzten Jahr gescheckt und wir haben die Seglergemeinschaft hier sehr genossen.Lupita hat auch noch eine Abdeckung für den getauschten Aussenborder genäht!  Es gab sogar einige Abschiedspartys von Leuten die im Herbst nicht mehr zurückkommen. Am Montag 29.6 war also Auslaufen nach Ragusa angesagt. Um 7h30, bei noch ruhiger See lösten wir die Leinen und fuhren aus der Marina und dem grossen Hafen raus. Kaum ausserhalb, kam über verschiedene Instrumente die Meldung von "high voltage", das hatten wir doch schon vor etwas mehr als einem Jahr! Genau, dann haben wir den Sterling Laderegler gegen ein neueres besseres Modell ausgewechselt, dies zum halben Preis! Nun, nach einem Jahr Gebrauch wieder dasselbe Übel. Trotz grosser Entäuschung bei Lupita, hiess es zurück in die Marina, analysieren und schauen was man machen kann. Zuerst mühte ich mich mit den Erfahrungen und Kenntnissen vom letzten Mal selber ab. Lupita machte mich darauf aufmerksam, dass der Elekriker Giuseppe am Nachbarboot arbeitete, er kam rüber und nach ein paar Tests war klar ,dass der neue Laderegler Digital Pro defekt sein muss. Jetzt gehts los mit Garantieanforderung und/oder Beschaffung einer anderen Marke. Ohne Regler kann man auch fahren, aber es wird dann halt nichts geladen, dem sehe ich eher kritisch entgegen, auch erden wieder starke Böen angesagt für die nächsten 6 Tage. Nun wir sind zurück in der Marina, haben uns für eine Weindegustation angemeldet, das wird mehr Spass machen. Schön ist es hier, auch warten noch viele andere auf Ersatzteile und Reparaturen, aber man möchte doch ein wenig raus an den Anker.

Bis bald, mit hoffentlich mit guten News vom Anker

Martino und Lupita.

Zurück im Wasser, 17.6 bis 22.6.20

 

Die paar Tage im Hoteltsudio waren gut, Lupita genoss ein paar Tage am Strand und ich war tagsüber auf der Werft oder habe Besorgungen gemacht. Die Arbeiten am Boot dauerten natürlich "auf Italienisch" ein wenig länger und wir buchten eine Nacht dazu. Am Samstag brachten wir das Mietauto zum Flughafen Catania zurück und kamen mit Bus, obligatorisch mit Masken, zurück zur Werft. Am Sonntag montierten wir noch einige Teile wie Propeller des Bugstrahlruders etc. Dann ab Mittag ging nach längerer verordneter Pause der Sonntagsgrill der Segler wieder auf. Es waren viele freudige Zusammentreffen .Gestern Montag gings dann  los, um 7h15 wurden am Kiel noch 2 grosse Anoden angeschweisst und nach gefühltem endlosen Warten gings zurück ins Wasser. Der Wind hatte inzwischen recht aufgefrischt und trotz Hilfe des Marineros blieben wir kurz in einer Mooringleine hängen, mit viel Hilfe und gutgemeinten Ratschlägen, hat es dann aber geklappt und wir waren an unserem alten Platz. Gleich fing die Putzerei nach all dem Staub des Yachtyards wieder an. Um 18h00 war dann Feierabend, wir genossen mit Eric ind Pina ein Apero und assen später genüsslich auf dem Boot. Wir erwarten jetzt diese Woche noch die Rettungsinsel zurück, sie ist seit Februar im Service, natürlich wegen Covid ;-).  Natürlich gibt es noch andere Pendenzen die wir diese Tage abarbeiten wollen, dann soll es für ein paar Wochen rausgehen aufs Meer.

Inzwischen wollen wir aber auch die hier so grosse Seglergemeinde geniessen und am Dienstag und Freitag die legendären Happyhours nicht verpassen.

Saluti

Martino und Lupita

Licata 12. Bis 16.Juni 2020, jetzt gehts los

 

Am 12. Juni flogen wir mit Edelweiss Air von Zürich nach Catania auf Sizilien. Der Flieger war voll und alle trugen ihre Masken. Ankekommen holten wir unseren Mietwagen ab und es ging direkt nach Licata. Im Süden der Insel. Wir waren sehr gespannt über den Zustand unserer Futuro Dos. Als erste Überraschung sahen wir dass die Passerelle unten war und jeder nur so raufspazieren konnte, es war natürlich niemand. Auf dem Vorschiff lagen Arbeitsutensilien und Abschnitte der Reparatur rum. Das Wichtigste, innen alles trocken und die Batterien voll.Um den Motor zu starten musste ich mit Hilfe des Kompressors runtertauchen und den Wassereinlass, sowie den Propeller vom Bewuchs befreien. Das ging flott, wenn auch ermüdend. Wir  tauschten den Aussenborder gegen ein kleineres Modell, das Handling soll nun für uns beide einfacher werden. Gestern 15.6 konnten wir nun das Boot in der nahen Werft rausnehmen. In den nächsten 3 Tagen sollen nun der nötige Unterhalt und ein paar Reparaturen gemacht werden. Mal sehen wie das läuft. Wir haben für 4 Tage ein Zimmer genommen um nicht auf dem Bock in der Werft leben zu müssen. Im Moment haben wir Starckwind von einem Mistralausläufer und am Strand der diese Woche eröffnet ist nicht gerade Badewetter. Nach und nach kann nun von allen Ländern eingereist werden und wir treffen alte Bekannte. Ein paar Schiffe sind auch schon nach Sardinien ausgelaufen. Wir kaufen Lebensmittel im nahen Conad Markt ein, natürlich wie verlangt mit Maske

Nächste Woche gibt es mehr von der Futuro Dos

 

Saluti Lupita & Martinop

Saison 2020

Ja, der C.....Virus hat auch uns für den Start in die Saison 2020 einen Strich durch die Rechnung gemacht. Waren wir doch so gut vorbereitet und nach so wenigen Tagen auf dem Boot letztes Jahr voll motiviert.

Unsere Futuro Dos liegt natürlich immer noch im der Marina von Licata, habe soeben die Promotion ausgenutzt und den Hafenplatz bis Mai 2021 verlängert. Auch wenn wir dann zwischendurch wegkönnen, es wird sich lohnen.

Für Juni haben wir Malta gebucht, mal schauen wie es in 4 Wochen aussieht, vorher sollten wir noch das Unterwasser und die Anoden machen, ev. geht das auch wenn wir nicht dort sind.

Wir geniessen inzwischen unsere 4 Grosskinder und arbeiten in der CH.

Wir wünschen allen gute Gesundheit und lasst Euch nicht unterkriegen. Bestimmt fällt Euch auch im Homeoffice etwas ein :-). Ich habe mich wieder der Schwarz/Weiss Fotografie gewidmet und Lupita näht Kinderkleider was das Zeug hält

 

Beste Grüsse aus dem Homeoffice in Gerolfingen

Martin & Lupita

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